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Osteopathie für Senioren

Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper: Gelenke, Muskeln und Bindegewebe verlieren oft an Elastizität, was die Beweglichkeit einschränken und Schmerzen verursachen kann. Die Osteopathie für Senioren ist eine besonders sanfte und rücksichtsvolle Methode, die individuell auf die körperlichen Voraussetzungen im fortgeschrittenen Alter eingeht. Mein Ziel ist es, Ihre Mobilität so lange wie möglich zu erhalten, Schmerzen zu lindern und Ihnen ein aktives Leben mit mehr Lebensqualität zu ermöglichen.

Folgende Bereiche sind in erster Linie betroffen
  • Altersbedingte Bewegungseinschränkungen und Steifigkeit

  • Gelenkverschleiß (Arthrose) und rheumatische Beschwerden

  • Schmerzen in Wirbelsäule, Hüfte und Knie

  • Gleichgewichtsstörungen und Gangunsicherheiten

  • Unterstützung der Regeneration nach Stürzen, Knochenbrüchen oder Operationen

  • Atembeschwerden durch verminderte Brustkorbbeweglichkeit

  • Schluck- und Verdauungsprobleme im Alter

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Parietale Osteopathie

Bei der Untersuchung bedient sich der Osteopath neben der Anamnese (Ohren) und dem Sichtbefund (Augen) vor allem seines eigentlichen Sinneswerkzeugs, seinen Händen. Deshalb hat eine sorgfältige und genaue Untersuchung einen hohen Stellenwert. Bei der Behandlung versucht der Osteopath, Blockaden im Körper zu finden und diese aufzulösen. Häufig ist das Symptom nicht identisch mit der Ursache. Zum Beispiel klagen die Patienten über Magenschmerzen und die Ursache liegt in einem blockierten Halswirbel.

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Viszerale Osteopathie

Theorie der viszeralen Osteopathie ist, dass die Organe wie Gelenkpartner auf Ihre Bewegungsmöglichkeit überprüft, und dann direkt mobilisierend behandelt werden, bis wieder ein normales Bewegungsausmaß hergestellt ist. Die Aufgabe des Osteopathen dabei ist, eine gute Balance zwischen den inneren Organen und den muskuloskelettalen System wiederherzustellen. Beispielsweise bewegen sich die Nieren auf dem Psoas Muskel, der an der Lendenwirbelsäule befestigt ist. Wenn die Niere gesenkt ist, zieht diese den Wirbel runter, so entstehen die Rückenschmerzen und später unbehandelt, die Inkontinenz.

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Craniosakrale Osteopathie

Sie wurde begründet durch Dr. William Garner Sutherland (1873-1954), einem Schüler von Dr. Still, der die Prinzipien der Osteopathie auf die Behandlung des Schädels übertrug. Beim Studium eines Schädels erregten die abgeschrägten Verbindungsflächen zwischen dem großen Keilbeinflügel und der Schläfenbeinschuppe seine Aufmerksamkeit. Die Form erinnerte Ihn an die Kiemen eines Fisches und er erwartete eine atemähnliche Bewegung des Schädels. Bei seinen Untersuchungen entdeckte er, dass sich der Schädel rhythmisch weitet und verkleinert. Wegen der engen funktionellen Beziehung des Schädels zum Kreuzbein wurde die Behandlung Kraniosacral-Osteopathie genannt.

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